2026 02 24

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Di 24.2.

 

Sevilla

 

Halb zehn haben wir gefrühstückt, sind ausgecheckt und verlassen das Parkhaus.

Dank App haben 24 Stunden dieses Mal 6,95 Euro gekostet.

Nach Sevilla sind wir 1,5 Stunden unterwegs.

Eine sehr entspannte Fahrt, nur der letzte Kilometer durch die Innenstadt ist verkehrsreicher.

Elf Uhr sind wir an unserem nächsten Quartier angelangt.

 

 

Hotel America, mitten im Zentrum von Sevilla.

Wir können unser Gepäck abgeben, das Zimmer sollte ab 15 Uhr fertig sein.

Das Auto mit nun leerem Kofferraum fahren wir in die große Tiefgarage

unterhalb des Plaza de la Concordia, direkt vor dem Hotel.

Nummernschild wird erkannt, Schranke geht auf und im zweiten Untergeschoß finden wir einen freien Stellplatz.

Keine 10 Minuten später sind wir am Museo de Bellas Artes, dem Museum der schönen Künste.

 

 

Etwas Kultur kann nie schaden, Eintritt für EU-Bürger frei.

Die ersten Eindrücke sind beeindruckend, zehn Minuten später sind wir überwältigt.

 

 

 

Auf zwei Etagen führen Rundwege durch diverse Säle

voll mit Gemälden vorrangig spanischer Künstler aus dem 15. und 16. Jahrhundert.

 

 

 

Nach zwei Stunden voller Eindrücke und Impressionen

sind wir noch lange nicht durch, aber nicht mehr aufnahmefähig.

 

 

Raus aus der faszinierenden Ausstellung und in eines der Straßencafes zum Lunch.

 

 

Bei 25° Außentemperatur sehr angenehm.

Zurück im Hotel bekommen wir die Zimmerkarten für Room 611.

Ein Premium Room in der obersten Etage mit großem Kingbett und toller Aussicht.

 

 

Etwas klein, aber mit allem Notwendigen ausgestattet.

Der Kunstgenuss hat geschlaucht, also genehmigen wir uns nach der Dusche eine kurze Siesta.

Dann setzen wir uns nochmal in Bewegung.

Unser Weg führt uns zum Museum der Illusionen, nicht weit vom Hotel.

 

 

Ziemlich verrückt, wie leicht sich die Sinne täuschen lassen.

 

 

 

 

 

In der Larana Fußgänger Passage finden zur Stärkung ein kleines Aloha Bistro mit Poke Bowls im Angebot.

Anschließend gehen wir zu den futuristischen Anlagen des Setas de Sevilla.

 

 

Das markante, geschwungene, moderne Holzdesign

bildet einen wunderschönen Kontrast zu Sevillas historischer Umgebung.

Per Fahrstuhl fahren wir auf das Dach des benachbarten Abba Hotels.

Von hier oben hat man herrliche Blicke auf das architektonische Wahrzeichen und die traditionelle Skyline der Stadt.

 

 

 

Wieder unten auf dem Plaza de la Encarnacion lauschen wir andächtig einem Straßenmusiker.

Später gibt es noch erfolgreiche Shopping Attacken bei Calzedonia und Bimba Y Lola.

Bevor wir uns dann zum Tagesabschluss in einer der zahlreichen Tavernen niederlassen.

 

 

 

Man rät uns zu Sherry Wein und marinierten Sardellen, gute Empfehlung.

Im Hotel sind wir wieder halb zehn, da wird die Stadt erst richtig wach.

 

Gefahrene Kilometer: 105

 

Unterkunft: Hotel America, Sevilla *** 82 €

 

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