2026 02 25

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Mi 25.2.

 

Sevilla

 

Trotz der Lage mitten im Zentrum, konnten wir mit weit geöffnetem Fenster sehr gut schlafen.

Das sehr gute Hotelbreakfast wird in entspannter Atmosphäre im 1.OG angeboten.

 

 

Als wir uns auf den Weg machen, ist es bereits nach zehn.

Schon nach wenigen Minuten hängen wir in den Läden der Altstadt fest.

 

 

 

 

Am Plaza del Salvador gibt es die erste Kaffee Pause in der Sonne.

 

 

Dann suchen und finden wir das Flamenco Museum.

 

 

Auf vier Etagen wird uns viel über Bedeutung und Geschichte des Flamenco beigebracht.

 

 

 

In den historischen Gemäuern werden täglich Shows angeboten, leider erst am späten Abend.

Weiter zu einem der Highlights der Stadt, der riesigen Kathedrale von Sevilla.

 

 

Schon von weitem sind lange Warteschlangen an Ticketverkauf und Einlass zu erkennen.

Wir haben keine Lust, uns anzustellen und lassen uns in einem der Cafes nieder.

Lauschen den Straßenmusikanten und entscheiden, was für stattdessen tun.

Der Versuch, die maurischen Festungs- und Schlossanlagen

des Königlichen Alcazar zu besuchen scheitert ebenso kläglich.

Die nächsten freien Tickets wären für kommenden Samstag verfügbar, da sind wir nicht mehr in der Stadt.

Wer also mit einem Sevilla Besuch liebäugelt, sollte sich im Vorfeld um Eintrittskarten kümmern.

Wir spazieren durch die gebührenfreien Murillo und San Sebastian Gärten

und landen am riesigen Plaza de Espana.

 

 

 

Wunderbar von der inzwischen eingeschalteten Nachmittagssonne beleuchtet.

 

 

In dem halbkreisförmig angeordneten Prunkbau hat jede spanische Region eine eigene Loge.

 

 

Pferdekutschen fahren durch den Park, auf dem kleinen Kanal sind Ruderboote unterwegs

und am großen Portal zeigen Flamenco Tänzerinnen ihre Kunst.

 

 

Die Wassersäule des großen Springbrunnens versprüht feuchten Nebel in die Tageshitze.

Wir haben Durst und lassen uns vom Smartphone zur Manhattan Bar am Alfonso Kanal bringen.

 

 

Sonnentisch, Schuhe aus, Beine hoch und kalte Getränke, so kann man‘s aushalten.

Mittlerweile ist es um fünf, die Sonne brennt noch immer intensiv.

Wir gehen am Wasser entlang zum Torre del Oro.

 

 

Der antike Wehrturm ist begehbar und von oben hat man einen schönen Panorama Blick auf die Umgebung.

 

 

 

Von hier laufen wir wieder in die Altstadt, die Entfernungen sind überschaubar.

In der Fussgängerpassage an der Kathedrale finden wir eine urige andalusische Kneipe.

 

 

Im Casa Tomata kommen Artischocken und Ochsenschwanz auf den Tisch, sehr lecker.

Als wir das Restaurant verlassen, ist es dunkel.

 

 

Wieder wundern wir uns über die vielen Menschen auf den Straßen.

Und richtig, auch hier und heute werden wir Zeugen eines Prozessionszuges.

Kinder und Jugendliche mit großen Altarkerzen führen den Zug an.

 

 

Das Podest mit der Heiligenstatue ist größer als in Jerez und muss von 24 Männern getragen werden.

Der Zug endet an der Kathedrale, ebenso wie unser Tag.

Durch die dunklen Gassen brauchen wir zehn Minuten zum Hotel.

Der Tag zu Fuß durch Sevilla hat geschlaucht.

 

Gefahrene Kilometer: 0

 

Unterkunft: Hotel America, Sevilla *** 82 €

 

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