
2016 02 06
Prolog Hinflug Florida Keys Miami 70000 Tons of Metal Isla Verde Palma Del Mar Rincon Jobos San Juan Rückflug Fazit
Sa 6.2. / So 7.2.
Falmouth, Jamaica
Ausschlafen, frühstücken und beim ersten flüchtigen Blick vom Schiff keine Lust auf Landgang.
Die Anlegestelle von Falmouth ist ein einziger Cruiseterminal mit Souvenirstores und Kneipen.
Kein bisschen Strand weit und breit zu sehen.
Bei dem zugegebenermaßen sehr warmen Karibikwetter stellen wir uns auf dem verwaisten
Pooldeck zwei Liegen in Blickrichtung Jamaica und lassen uns vom heißen Wind kühlen.
Von den Reggaeklängen die uns von unten erreichen, sind wir bald infiziert,
sodass wir mittags doch noch das Schiff verlassen.
Landen ohne nennenswerte Unterbrechung am Tisch von Käthe und Andree im Margaritaville Falmouth.
Alles ist schweineteuer, die Sonne brennt unbarmherzig
und trotzdem haben alle Beteiligten einen Heidenspaß am Landgang.
Um drei ist das mitgenommene Geld alle und wir machen uns wieder auf den Rückweg ins Schiff.
Auf einer alles andere als einsamen Bank treffen wir auf Subway Sänger Fish,
der sich gar nicht mehr einkriegt hier auf Leute aus Berlin zu treffen.
Wegen des anstehenden Hungers düsen wir mit Petra und Ingrid gleich durch
zum Windjammerbuffett und sind danach müde genug für eine kleine Mittagsruhe bis um sechs.
Anschließend gibt es wieder ordentlich was auf die Ohren.
Der Rest des Samstags und der Sonntag ist eine einzige große Party.
Selbst der Kapitän des Kreuzfahrtriesen mischt sich unter die Metaller.
Sonntag gegen Mitternacht geht die große Verabschiedungszeremonie los.
Musikfreaks aus aller Welt liegen sich in den Armen.
Die meisten werden sich in einem Jahr wieder sehen, viele sogar schon früher.
Wir verpfeifen uns um eins in unsere Kabine, stellen den Wecker auf um sieben
und geniessen ein letztes Mal die bequemen Betten.