2026 02 28

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Sa 28.2.

 

Cordoba

 

Dank frischer Luft und hervorragender Matratze haben wir gut und lange geschlafen.

Das Hotelfrühstück ist einwandfrei und wird in entspanntem Ambiente angeboten.

 

 

Um zehn sind über 20° und es ist sonnig.

„Sich treiben lassen“ hat uns gestern Abend so gut gefallen, das wir gleich damit weitermachen.

Durch die schattigen Gassen ist es dann doch noch etwas frisch.

Wir besuchen die schöne San Juan Barockkirche.

 

 

In einem Seifen-Store (Ukaya) schnuppern wir uns durch das Angebot

und wechseln ein paar nette Worte mit der Eigentümerin.

 

 

Am antiken Romano Tempel gibt es den ersten Kaffee.

 

 

Anschließend spazieren wir die Fernando Straße runter zum Guadalquivir River.

 

 

 

Über die Miraflores Brücke gelangen wir zum gleichnamigen Stadtteil.

Die großzügigen Parkanlagen leuchten in sattem Grün.

 

 

Rechts liegt die Romanische Brücke mit den historischen Bauten der Altstadt.

Wieder zurück am Nordufer entern wir die Sky Bar auf der Dachterrasse des Apartment Hauses.

 

 

Dann ein entspannter Spaziergang entlang der Uferpromenade.

Wir wundern uns über die heraus geputzten Spanier.

 

 

Ausnahmslos alle Einheimischen sind in Anzügen und Festtagsgewändern unterwegs.

Später erfahren wir, dass heute der Dia de Andalucia ist.

Am 28. Februar 1980 erlangte die spanische Region Andalusien den Status der Autonomen Gemeinschaft.

Seitdem wird dieses Datum als Feiertag zelebriert.

 

 

Bei schönem Sommerwetter gehen wir über die Romanische Brücke.

An der anderen Seite besuchen wir den Torre de Calahorra.

Im Inneren ist ein Museum untergebracht, wo wir viel Interessantes zu Cordobas Geschichte erfahren.

 

 

Einst eine der größten Städte der Welt war es vor allem eine Schnittstelle zwischen Okzident und Orient.

Noch heute kommt man sich vor wie in einem Sammelsurium aus 1001 Nacht.

Der Eintritt zu Museum und Aussichtsplattform ist wegen des Feiertages frei.

Oben vom Wehrturm hat man eine schöne Aussicht auf das historische Cordoba.

 

 

Nachdem wir im Torre Cafe Eis gegessen haben überrascht uns die Uhrzeit.

Es ist bereits halb fünf, die Zeit vergeht wie im Flug.

 

 

Wir setzen unseren Spaziermarathon fort und gehen am Südufer bis zur San Rafael Brücke.

Immer wieder hat man tolle Blicke über den Fluss mit seinen Naturinseln.

 

 

Eigentlich wollten wir jetzt noch in den Königlichen Botanischen Garten,

der ist aber wegen Rekonstruktion geschlossen.

Also am Nordufer entlang der ebenfalls geschlossenen Alcazar Anlagen bis zur Mezquita Moschee.

 

 

Zum Abendessen gehen wir wieder ins Carmen Restaurant wie gestern.

Und werden wieder nicht enttäuscht.

Besonders mögen wir inzwischen die traditionelle Vorspeise Boquerones.

 

 

Die frittierten Sardinen bekommt man eigentlich überall.

Danach schlendern wir bis zum großen Tendillas Platz.

Die unzähligen Bars und Restaurants haben ihre Tische draußen aufgebaut und alles ist voll.

Selbst jetzt abends um acht ein unvorstellbares Geschnatter.

In einer der Konditoreien genehmigen wir uns eine Leckerei,

bevor wir uns auf den kurzen Rückweg zum Hotel machen.

 

Gefahrene Kilometer: 0

 

Unterkunft: NH Hotel Califa, Cordoba ****119 €

 

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