2026 02 21

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Sa 21.2.

 

Gibraltar

 

Zum Frühstück sind wir fast allein, so früh steht am Wochenende niemand hier auf.

Danach Klamotten in die Trolleys, Check Out und das Auto aus dem Parkhaus holen.

Dann geht es auf die A7 Schnellstraße, die uns an der Küste entlang nach Gibraltar bringt.

 

 

Alle Spanier liegen noch in den Betten, es ist angenehm leer.

Um zehn sind wir an unserem Quartier für heute Abend.

NH Hotel Campo De Gibraltar, ein modernes Kettenhotel in einem Vorort.

 

 

Wir können den Check In erledigen und werden unser Gepäck los.

Mit leerem Kofferraum geht es zu einem der großen Parkplätze am Grenzübergang.

 

 

Die kleine Gibraltar Landzunge ist britisches Hoheitsgebiet, die Einreise ist völlig unkompliziert.

Einfach als Fußgänger zu den entsprechenden Stellen gehen,

zwei Mal den Personalausweis vorzeigen, das war`s.

Kaum in England gibt es die erste Überraschung.

Die Seilbahn zum Affenfelsen ist außer Betrieb und wird längere Zeit erneuert.

Da wir zum Hochlaufen keine Lust haben, buchen wir uns eine geführte Tour im Minivan.

Führt an vielen der Highlights vorbei, dauert zwei Stunden und kostet 55 Euro pro Person.

Teuer, aber für uns alternativlos.

 

 

Das Wetter ist gut.

Unten in der Stadt scheint die Sonne, lediglich am Gipfel hängen dicke Wolken.

Ohne Wartezeit holt uns unser Fahrer und es geht als erstes

durch den neu geschaffenen Tunnel unter der Landebahn des Flughafens hindurch.

Zu acht im Renault Bus fährt uns John zu allen Höhepunkten und wir haben überall ausreichend Zeit.

 

 

 

 

 

So gibt es Stopps an den Herkules Säulen, der St. Michaels Höhle, dem Sky Way,

der Makaken Area mit den vielen Berber Affen und den Siege Tunnelsystem aus dem ersten Weltkrieg.

 

 

 

 

Von hier ober eröffnen sich tolle Panoramablicke auf die Bucht und den Flughafen von Gibraltar.

 

 

Blickt man übers Meer, ist deutlich die afrikanische Küste erkennbar.

Beim letzten Halt verabschieden wir uns von John

und laufen über die Willis Road und die Castle Steps runter in die Altstadt.

 

 

Dauert etwa eine halbe Stunde und die Bewegung tut uns gut.

 

 

Unten angekommen, suchen wir uns ein Restaurant und genießen Lunch und English Tea.

Schlendern durch die Läden der Governors Street und landen im Wagamama im Ocean Village.

 

 

Kaffee und Eis in der warmen Mittagssonne, lecker und bezahlbar.

 

 

Mittlerweile ist es 17 Uhr.

Wir laufen quer über die Start- und Landebahn des Gibraltar Airports zurück zum Grenzübergang.

 

 

Vorbei am Tower, sehen wir, dass die Seilbahn nächstes Jahr wieder in Betrieb gehen soll.

 

 

Am Parkautomaten sind 12 Euro zu bezahlen, dann fahren wir in entspannten 20 Minuten zu unserem Quartier.

Parken gratis direkt neben dem Hoteleingang.

Wir bekommen unser Gepäck und die Zimmerkarten für Room 107.

Nächste Überraschung, das Zimmer riecht stark nach Raucher.

Also wieder zur Rezeption, das nächste Zimmer (106) ist okay.

 

 

Zwar etwas dunkel, aber zum Schlafen sollte das kein Nachteil sein.

Nach dem Duschen gehen wir ins benachbarte Centro Comercial Einkaufs-Center.

Setzen uns ins 100 Montadidos Restaurant.

 

 

Das eiskalte Bier ist lecker, das Essen eher zum vergessen.

Zurück im Hotel köpfen wir die Welcome Flasche Rotwein, die wir als Goldmember bekommen haben.

 

Gefahrene Kilometer: 101

 

Unterkunft: NH Hotel Campo De Gibraltar, Guadacorte ** 95 €

 

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