2025 06 04

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Mi 4.6.

 

Inselwechsel nach Mahe

 

Abschied.

Nach dem letzten Frühstück werden die Klamotten in die Trolleys verfrachtet, dauert 10 min.

Kurz vor zehn holt uns ein Shuttle ab und bringt uns zum Hafen.

 

 

Halb elf sitzen wir auf der fast leeren Fähre und legen ab.

 

 

Die Überfahrt mit der Cat Rose nach Praslin ist unspektakulär und dauert bei ruhiger See eine Viertelstunde.

 

 

Um elf sind wir von Bord und haben unser Gepäck wieder in Empfang genommen.

Ein Taxi zum Flughafen dauert 20 min und kostet 400 Rupien.

Halb zwölf sind wir am Praslin Airport.

Wir lieben solche kleinen Flughäfen, der hier ist defintiv einer unserer Favoriten.

 

 

 

Die Flüge von hier gehen ausschließlich nach Mahe.

 

 

Die Gepäck-Durchleuchtung findet in einer altertümlichen Anlage statt und der Check Inn ist sehr überschaubar.

Weiter links passiert man die Sicherheitskontrolle und ist im Wartebereich zum Abflug.

 

 

Cafe, Imbiss, Souveniers, Juwelen, Toiletten, schnelles WiFi, alles ist vorhanden.

Der Flugbetrieb zwischen den beiden Inseln wird ausschließlich

mit den Havilland Twin Otter Propellermaschinen betrieben.

 

 

Unser Flug ist mit 15 Personen so gut wie ausgebucht.

 

 

Um eins sitzen alle auf ihren schmalen Sitzen, wir in der ersten Reihe.

Weil es keine Tür zum Cockpit gibt, haben wir freien Blick auf die Piloten.

13:05 heben wir ab, machen eine kleine Schleife über Grand Anse

und fliegen dann schnurstracks zu unserer nächsten Insel.

 

 

 

Nach 20 min kommt Victoria Airport, der internationale Flughafen von Mahe in Sicht.

 

 

Halb zwei verlassen wir die kleine Twin Otter Maschine.

 

 

Kurz danach sind wir im Terminal und ein netter Inder von der Doffay Autovermietung nimmt uns in Empfang.

Er übergibt uns einen Suzuki Swift, das gleiche Fahrzeug wie auf Praslin.

Automatik, 48.000 km auf dem Tacho und zahlreiche Gebrauchtspuren innen und außen.

Alles fotografieren, drei Unterschriften, Trolleys in den Kofferraum und ab zum Quartier.

 

 

Sofort fällt uns auf, wie geschäftig hier alles abläuft.

Der Verkehr ist erheblich mehr und die meisten Leute sind alles andere als entspannt.

Nach einiger Sucherei finden wir unsere Unterkunft im Süden der Insel.

 

 

Chalet Bougainville, eine kleine Apartment-Anlage mit vier Studios in steiler Hanglage

etwa 50 m über dem Indischen Ozean.

Unser Cocos Studio wird uns von Joe, dem Eigentümer gezeigt.

 

 

Die Anlage ist in einen tropischen Garten eingebettet und bietet einen fantastischen Blick übers Meer.

 

 

Hier kann man sich wohlfühlen.

 

 

Wir lassen alles liegen und fahren zu Strandbesuch und Lunch runter zum Surfer Beach Restaurant.

 

 

 

Weil wir uns hier selbst um die Verpflegung kümmern dürfen, fahren wir zum nächsten Ort.

In Anse Royal bekommen wir alles, was wir für die nächsten Tage benötigen.

Zu Hause machen wir’s uns auf der Terrasse gemütlich und genießen die tolle Aussicht.

 

 

Halb sieben ist es vorbei mit Aussicht.

Es ist stockdunkel, man hört nur die Wellen rauschen.

Der Blick geht nach Osten, also gibt es auch keinen Sunset.

Müssen wir auf den morgigen Sonnenaufgang warten, der erfolgt direkt vor unseren Nasen.

Weil die Klimaanlage direkt auf das Bett pustet, schalten wir sie kurzerhand aus.

Um neun sind wir müde genug und schlafen sofort ein.

 

Gefahrene Kilometer: 22

 

Unterkunft: Chalet Bougainville, Mahe 158€ ***

 

 

 

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