2026 04 14 fazit

Prolog       Anreise       Fragonard       Galimard/Molinard       Parfüm-Museum       Antibes       Abreise       Prolog

 

 

Fazit

 

 

Eine Schnupper Reise in die Welthauptstadt des Parfüms stand schon lange auf unserer Liste.

Mit der neuen Reisefreiheit als Ruheständler haben wir jetzt ausreichend Zeit dafür.

Drei volle Tage in Grasse zu verbringen ist alles andere als langweilig.

Auch ohne entsprechende Nase gibt es unendlich viel Interessantes rund um das Parfüm zu erfahren.

Zudem bietet die Stadt besonders im Zentrum viel französischen Charme.

Mit dem Wetter hatten wir richtiges Glück.

An allen Grasse Tagen waren über 20° und sonniges Wetter.

Lediglich an unserem Antibes Tag war es bewölkt und windig.

Besonders in Erinnerung bleiben uns die Besuche der drei großen Parfümerien Fraginard, Galimard und Molinard.

Das i-Tüpfelchen war dann die Parfüm Geschichte Internationale Museum.

 

 

Was fanden wir nicht so toll?

In Grasse gab es an jeder Ecke Burger, Pizzeria, Döner oder Cafeteria.

Ein französisches Restaurant zu finden war dagegen recht schwierig.

Ebenso schwierig war es, öffentliche Toiletten zu entdecken,

die dann leider oft in miserablen Zuständen waren.

Das war’s aber auch schon mit den negativen Anmerkungen.

Die Flüge haben wir bei Easyjet gefunden.

Der Nonstop Service von Berlin nach Nizza ist praktisch und günstig.

Knapp zwei Stunden Flugdauer sind vor allem auf den geräumigen Notausgangssitzen gut aushaltbar.

Bei der Wahl des Quartieres haben wir uns bewusst für eine Unterkunft außerhalb von Grasse entschieden.

Erstens kostet Vergleichbares in der Parfümstadt mindestens das Doppelte.

Zweitens wollten wir unbedingt eine Schlafstätte mit getrennten Schlafzimmern.

Das La Grange Apart Hotel am Rand von Antibes hatte das,

war preiswert, recht neu und verkehrstechnisch günstig gelegen.

Die täglichen kurzen Touren waren kein Problem.

Letztendlich auch, weil wir mit dem Mietwagen ausgesprochenes Glück hatten,

wenn auch erst im zweiten Anlauf.

Der nagelneue Renault Captur hatte alle aktuellen technischen Helfer.

Der Hybrid Antrieb mit 150 PS hat sich super gefahren.

Das Google Navigationssystem hat uns sicher und komfortabel zu den eingegebenen Zielen geleitet.

Zudem hatte das Auto einen sehr geringen Verbrauch.

Für die von uns gefahrenen 200 km haben wir 10 Liter nachgetankt.

 

 

Wie immer, was hat das alles gekostet?

Für die Flüge wollte Easyjet dieses Mal 155 Euro pro Person, inklusive der Gebühren für Notausgangsplätze.

Die Übernachtungen haben wir bei Hotels.com gebucht.

Für 5 Nächte Familienzimmer mit zweitem Schlafzimmer und Frühstück waren 688 Euro fällig.

Das Auto gab es wieder mal bei Billigermietwagen.

Über den Vermittler Autoeurope sind wir beim Vermieter Europcar fündig geworden.

Für fünf Tage Kleinwagen wurden 244 Euro abgezogen.

Nicht zu vergessen Mc Parking am BER Airport,

die dieses Mal für die gesamte Reisezeit 49 Euro haben wollten.

 

 

Es waren wunderbar entspannte Tage im Süden Frankreichs und wir haben die Zeit bewusst genossen.

Wer sich für Geschichte, Herstellung und Vielfalt von Parfüm interessiert,

dem können wir solch eine Reise wärmstens empfehlen.

Meinen beiden Mitreisenden waren die Begeisterungen jederzeit anzusehen.

Der Trip ließe sich auch mit einer Tour an der Cote d‘ Azur oder durch die Provence kombinieren.

Wir waren dieses Mal ausschließlich wegen des Parfüms hier und fanden es dufte.

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal.

Macht’s gut Leute.

 

 

 

 

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