2026 04 08

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Mi 8.4.

 

Anreise

 

Halb acht fahren wir entspannt zu Hause los, bei -2°C Außentemperatur.

Um neun setzt uns der Mc Parking Shuttle am Terminal 1 des BER Airports ab.

Wir haben wieder einen kostenlosen Timeslot für Runaway Security gebucht.

Wäre aber nicht nötig, denn es ist sehr leer im Flughafengebäude.

Frühstück gibt es bei Haferkater und halb elf sind wir zum Boarding am Gate A17.

 

 

Erstmals werden die Maße unserer Samsonite Underseater Köfferchen kontrolliert.

45 x 35 x 20 cm passt, wenn auch knapp.

Der Easyjet Airbus A319 ist sehr gut gefüllt.

Wir sitzen in Reihe 10 auf Notausgangsplätzen mit viel Beinfreiheit.

 

 

11:45 starten wir bei sonnigem Wetter mit 10min Verspätung.

Die Flugzeit nach Nizza soll 1 Stunde und 45 Minuten betragen.

 

 

Die Route führt über München und dann zentral über die schneebedeckten Alpen.

 

 

Nachdem wir Innsbruck und Mailand passiert haben, erreichen wir die Mittelmeerküste.

Halb zwei landen wir am Cote d‘ Azur Airport in Nizza.

Und werden von herrlich warmen 20°C empfangen.

Zum Mietwagenschalter von Europcar sind es 5 min Fußweg.

Dann lernen wir in unserer langen Mietwagengeschichte mal wieder etwas dazu.

Bei der an sich sehr modernen Geschäftsstelle des Autovermieters sind 6 der 10 Schalter besetzt

und die Eurpocar-Agenten warten auf Kunden.

Die durchaus vorhandenen Kunden sind damit beschäftigt,

sich an einem der beiden Europcar Digital Portale anzumelden und eine Wartenummer zu erstellen.

Haben die Kunden diese Hürde genommen, nehmen sie im Wartebereich Platz bis sie aufgerufen werden.

Da Franzosen alle Namen unverstehbar aussprechen, ist das Chaos programmiert.

Wir sind jedenfalls froh, irgendwann endlich an einem Schalter zu landen

und mit einem Agenten sprechen zu können.

Er sagt uns, dass auch sie selbst unzufrieden mit dem neuen System seien.

Dann versucht er mir ohne Worte Zusatzleistungen anzudrehen.

Ein schönes neues Auto oder Automatikgetriebe oder inklusive Tankkosten usw.

Die Erstellung des Mietvertrages hat wegen der ganzen Diskussionen eine halbe Stunde gedauert.

Als wir dann zu unserem Auto auf dem Parkdeck kommen und den Polo begutachten, sind wir bedient.

Die ganze rechte Fahrzeugseite ist so stark verbeult, dass nicht mal die Beifahrertür locker auf geht.

Ziemlich geladen zurück zu Leandro mit der Bitte um ein anderes Fahrzeug.

Er entschuldigt sich mehrmals, ändert ohne zu mucken den Vertrag

und gibt mir die Schlüssel für einen nagelneuen Renault Captur Hybrid.

Da Auto ist super und komplett ausgestattet.

 

 

Traditionell geben wir den nächstgelegenen Lidl Supermarkt als Ziel ins Navi und fahren los.

Nachdem wir Getränke und Kleinigkeiten gekauft haben,

tuckern wir die Küste entlang nach Antibes, wo sich unsere Unterkunft befindet.

 

 

La Grange Apart Hotel Olympie, hier haben wir ein Familienzimmer für die gesamte Reisezeit gebucht.

 

 

Und sind überrascht, dass wir zwei  nebeneinander liegende Comfort Zimmer mit Durchgangstür bekommen.

 

 

Auto in die Tiefgarage und bei fantastischem Wetter ins nächste Restaurant spaziert.

3 Brasseurs Antibes scheint uns jetzt genau richtig.

 

 

Ein Brauerei Restaurant mit hervorragendem Speiseangebot,

wenn man den Bewertungen im Internet glauben darf.

Das Bier ist wirklich lecker, das Essen eher zum Vergessen.

Außerdem dauert es eine Stunde

bis unser inzwischen nur noch lauwarmes Futter auf unserem Tisch landet.

 

 

Als wir ein paar Picon Biere später wieder zum Hotel laufen, geht die Sonne unter.

Ziemlich geschafft, genehmigen wir uns noch einen gemütlichen Film

und verabschieden uns um zehn in die Betten.

 

Gefahrene Kilometer: 29

 

Unterkunft: Lagrange apart’HOTEL – Les Jardins de l’Olympie, Antibes, Frankreich *** 137€ (für 2 Zimmer)

 

 

 

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